Hinweis: Dieser Beitrag enthält Amazon Affiliate-Links. Als Amazon Associate verdiene ich eine Provision für qualifizierte Einkäufe. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich ändert sich der Preis nicht.
Heute Morgen stand ich wieder in der Küche, Katze maunzend neben mir, Kühlschrank halb leer. Trockenfutter lag noch da, aber ehrlich gesagt hatte ich einfach kein gutes Gefühl dabei. Du kennst das vielleicht: Man fragt sich ständig, ob das wirklich gesund ist, ob die Katze genug Nährstoffe bekommt oder ob das alles nur Füllstoffe sind.
Ich hab dann Fleisch rausgeholt, ein bisschen Gemüse geschnibbelt und plötzlich gemerkt: So schwer ist das gar nicht. Eigentlich sogar ziemlich praktisch. Man weiß, was drin ist, man spart Geld und die Katze freut sich riesig. Also ja, es ist manchmal chaotisch, manchmal nervig, aber auch super befriedigend, wenn sie danach satt und zufrieden auf dem Sofa einschläft.

Genau deswegen hab ich dir hier 12 einfache Rezepte zusammengestellt. Sachen, die du mit normalen Zutaten hinbekommst, ohne Stress und ohne Schnickschnack. Alles klar, dann lass uns direkt reinspringen, ne?
Was du beim Katzenfutter selber machen beachten solltest
Bevor wir mit den Rezepten loslegen, kurz mal ehrlich: Katzen sind keine kleinen Menschen, die einfach alles mitessen können. Sie brauchen bestimmte Nährstoffe, sonst wird’s schnell ungesund.
Das Wichtigste zuerst: Katzen brauchen richtig viel Protein. Fleisch ist ihre Basis. Ohne Fleisch läuft da nix. Dazu kommt Taurin, ein Stoff, den Katzen nicht selbst bilden können. Der ist super wichtig fürs Herz, für die Augen und generell für ihre Gesundheit. Wenn du also Futter selber machst, brauchst du unbedingt Taurin-Pulver als Zusatz. Gibt’s easy online zu kaufen.
Dann noch so ein Punkt: Nicht alles, was für uns lecker ist, ist für Katzen gut. Zwiebeln, Knoblauch, Schokolade, Zucker, sogar Milch – alles tabu. Auch zu viel Salz oder Gewürze sind nicht gut. Halte dich lieber an Fleisch, ein bisschen Gemüse und die richtigen Zusätze.
Und weil die Frage immer kommt: Ja, du kannst Katzenfutter einfrieren. Super praktisch, wenn man einmal kocht und gleich mehrere Portionen macht. Wichtig ist nur, kleine Portionen einzufrieren, die du schnell auftauen kannst.
Noch ein Tipp aus eigener Erfahrung: Sprich am besten einmal mit deinem Tierarzt, wenn du länger auf selbstgemachtes Futter setzen willst. Einfach, um sicherzugehen, dass deine Katze alles bekommt, was sie braucht. Lieber einmal abklären als später Sorgen machen, ne?
Grundlagen & Basiswissen
Katzen sind reine Fleischfresser. Das bedeutet: Sie brauchen vor allem Eiweiß, Fett und bestimmte Stoffe wie Taurin. Gemüse oder Reis sind höchstens kleine Beigaben, aber nie die Basis.
Unterschied zu Fertigfutter: Bei gekauftem Katzenfutter ist alles schon abgemischt. Du weißt aber nie ganz genau, was drin ist. Beim Selbermachen hast du die Kontrolle, musst aber auch darauf achten, dass nichts Wichtiges fehlt.
Kurz gesagt: Fleisch ist die Grundlage, Taurin ist Pflicht, Öl bringt Energie und gesunde Fettsäuren.
Die Vorteile von selbstgemachtem Katzenfutter
Katzenfutter selber machen ist nicht nur praktisch, sondern bietet auch viele Vorteile:
✅ Kontrolle über die Zutaten: Du entscheidest, was ins Futter kommt und was nicht.
✅ Frische und Qualität: Keine fragwürdigen Zusätze, nur frische Produkte aus deiner Küche.
✅ Abwechslung: Du kannst Rezepte variieren, damit es nicht langweilig wird.
✅ Geld sparen: Oft günstiger als hochwertiges Nassfutter aus dem Laden.
Praktische Helfer
Ehrlich, ohne ein paar Basics wird’s schnell chaotisch. Mit diesen Sachen klappt’s einfacher, sauberer und stressfreier:
| Produkt | Warum es hilfreich ist |
|---|---|
| Taurin-Pulver für Katzen* | Unverzichtbar für Herz, Augen und Immunsystem – ich verwende gern ein feines Pulver, das sich leicht unterrühren lässt. |
| Fischöl mit Omega-3* | Für glänzendes Fell und gesunde Haut – ein kleiner Spritzer reicht völlig. |
| Hochwertige Küchenmaschine* oder Fleischwolf | Spart Zeit beim Zerkleinern von Fleisch oder Gemüse – besonders praktisch, wenn du mehrere Portionen vorbereitest. |
| Gefrierbehälter* oder Silikonförmchen | Ideal zum Portionieren und Einfrieren. Ich nutze gern kleine, stapelbare Dosen – spart Platz im Gefrierfach. |
| Digitale Küchenwaage* | Für genaues Abwiegen von Fleisch, Taurin und Öl – super wichtig, um das richtige Verhältnis zu treffen. |
| Edelstahlschüssel Set* | Zum Mischen und Abkühlen des Futters – leicht zu reinigen und hygienisch. |
| Messlöffel-Set* | Damit du Taurin oder Öl präzise dosieren kannst – ein echtes Must-have für gleichbleibende Qualität. |
Rezepte um Katzenfutter ganz einfach selber zu machen
Hühnerbrust-Rezept für Katzen
Wenn meine Katze eins liebt, dann ist es Huhn. Ehrlich, sobald ich das Fleisch auspacke, hängt sie schon neben mir. Hühnerbrust ist super mager, leicht verdaulich und ein perfekter Einstieg, wenn du Katzenfutter selber machen willst.
Zutaten:
- 200 g Hühnerbrust
- 1 TL Fischöl
- 1 Messerspitze Taurin-Pulver
Zubereitung:
- Hühnerbrust in kleine Stücke schneiden.
- Kurz in Wasser gar kochen, bis das Fleisch durch ist.
- Abkühlen lassen, dann mit Fischöl und Taurin mischen.
- Alles in kleine Portionen abfüllen.
Tipp: Friere am besten gleich ein paar Portionen ein. Dann hast du immer Futter parat und sparst dir Stress im Alltag.
Silikon-Gefrierförmchen* für Haustierfutter nutze ich gerne zum Portionieren.
Lachsfilet mit Karotten
Fisch ist bei vielen Katzen ein Highlight. Meine zum Beispiel flippt fast aus, wenn sie nur den Geruch von Lachs mitbekommt. Lachs ist reich an Omega-3-Fettsäuren, super fürs Fell und die Haut. Die Karotten bringen ein bisschen Abwechslung rein, aber keine Sorge: Es ist nur ein kleiner Anteil, Katzen brauchen vor allem Fleisch.
Zutaten:
- 150 g Lachsfilet (ohne Haut und Gräten)
- 30 g Karotten, fein gerieben
- 1 TL Fischöl
- 1 Messerspitze Taurin-Pulver
Zubereitung:
- Lachs kurz dünsten, bis er gar ist.
- Karotten fein raspeln und unter den Lachs mischen.
- Alles abkühlen lassen.
- Mit Fischöl und Taurin vermengen.
Tipp: Mach das lieber frisch oder friere es direkt ein. Fisch hält sich im Kühlschrank nur kurz, glaub mir.
Natürliches Lachsöl* für Katzen sorgt für glänzendes Fell und lässt sich super dosieren.
Rindfleisch mit Kürbiswürfeln
Rind hat ordentlich Biss und viele Katzen lieben es, wenn das Futter ein bisschen kräftiger schmeckt. Kürbis passt super dazu, weil er leicht verdaulich ist und das Ganze schön saftig macht. Meine Katze hat da sofort reingehauen, obwohl sie sonst eher wählerisch ist.
Zutaten:
- 200 g Rindfleisch (mager, z. B. aus der Keule)
- 40 g Kürbis, klein gewürfelt
- 1 TL Rapsöl oder Fischöl
- 1 Messerspitze Taurin-Pulver
Zubereitung:
- Rindfleisch in kleine Würfel schneiden und kurz garen.
- Kürbiswürfel separat weichkochen.
- Beides abkühlen lassen, dann mischen.
- Öl und Taurin dazugeben, gut unterrühren.
Tipp dazu: Wenn du direkt mehr kochst, kannst du kleine Portionen einfrieren. So hast du für stressige Tage immer etwas parat.
Zum zerkleinern nutze ich immer eine elektrische Küchenmaschine*, was hält die Sauerei in Grenzen.
Thunfisch-Mix für Katzen
Thunfisch ist so ein Klassiker. Kaum machst du die Dose auf, steht die Katze schon da, ne? Aber Achtung: Thunfisch sollte nur ab und zu gefüttert werden. Zu viel ist nicht gut, weil er schwer verdaulich ist und bestimmte Stoffe enthalten kann, die Katzen auf Dauer belasten. Als kleine Abwechslung ist er aber perfekt.
Zutaten:
- 1 kleine Dose Thunfisch im eigenen Saft (kein Öl, kein Salz)
- 1 gekochtes Ei (nur das Eiweiß, kein Eigelb in großen Mengen)
- 1 Messerspitze Taurin-Pulver
Zubereitung:
- Thunfisch abtropfen lassen.
- Ei kochen, abkühlen, Eiweiß klein schneiden.
- Thunfisch und Eiweiß vermengen.
- Taurin dazugeben, alles gut durchmischen.
Noch ein Tipp, aber wichtig xD: Das ist ein Rezept für den Sofort-Verzehr. Nicht lange aufbewahren, besser frisch verfüttern.
Taurin-Pulver für Katzen* ist fein, geruchsneutral und gut löslich – unverzichtbar bei allen selbstgemachten Rezepten.
Putenfleisch mit Zucchini
Pute ist schön mager und leicht verdaulich. Perfekt, wenn deine Katze mal etwas empfindlicher reagiert oder gerade nicht so viel Appetit hat. Zucchini gibt ein bisschen Feuchtigkeit dazu und macht das Futter weicher. Meine Katze hat es sofort weggeputzt, ehrlich.
Zutaten:
- 200 g Putenbrust
- 30 g Zucchini, fein gerieben
- 1 TL Lachsöl oder Rapsöl
- 1 Messerspitze Taurin-Pulver
Zubereitung:
- Putenfleisch in kleine Stücke schneiden und schonend garen.
- Zucchini raspeln, kurz blanchieren, dann abkühlen lassen.
- Beides vermengen, Öl und Taurin dazugeben.
- In kleine Portionen aufteilen.
Ein Set aus Glasbehälter mit Deckeln* ist ideal für Kühlschrank oder Gefrierschrank, leicht zu reinigen und hygienisch.
Hackfleisch-Bällchen für Katzen
Das hier ist ein kleiner Spaß zwischendurch. Hackfleisch-Bällchen sind super einfach und sehen auch noch witzig aus. Meine Katze hat sie sofort zerlegt und richtig, richtig gefeiert. Nimm am besten mageres Hack, dann passt es auch für empfindliche Mägen.
Zutaten:
- 200 g Rinderhack (mager, frisch vom Metzger)
- 1 kleines Ei
- 1 Messerspitze Taurin-Pulver
Zubereitung:
- Hackfleisch mit Ei vermengen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
- Kleine Bällchen formen.
- In wenig Wasser gar ziehen lassen, nicht anbraten.
- Abkühlen lassen, Taurin unterrühren.
Ich nutze gerne einen Eisportionierer aus Edelstahl*. Er ist perfekt für gleichmäßige Hackbällchen oder Leckerlis.
Leber-Rezept (in kleinen Mengen)
Leber ist so ein Ding: Viele Katzen lieben den Geschmack total, aber zu viel davon ist nicht gut. Es enthält sehr viel Vitamin A und das kann in großen Mengen schädlich sein. Deswegen: nur ab und zu als Extra. Meine Katze dreht fast durch, wenn sie den Geruch von Leber in der Küche wahrnimmt.
Zutaten:
- 100 g Hühnerleber oder Rinderleber
- 100 g Hühnerbrust (zum Ausgleich)
- 1 TL Öl (z. B. Raps- oder Lachsöl)
- 1 Messerspitze Taurin-Pulver
Zubereitung:
- Leber gründlich abwaschen und klein schneiden.
- Hühnerbrust ebenfalls klein schneiden.
- Beides zusammen kurz garen.
- Abkühlen lassen, Öl und Taurin untermischen.
Mach hiervor lieber kleine Portionen. Leber ist super, super intensiv und sollte nur als Ergänzung im Futter landen.
Eine Silikon-Küchenmatte* ist hitzebeständig und leicht zu reinigen.
Gekochtes Ei mit Huhn
Eier sind voll mit Eiweiß und richtig sättigend. Meine Katze liebt es, wenn ich ihr ab und zu etwas Ei ins Futter mische. Zusammen mit Huhn gibt das eine kleine Power-Mahlzeit. Wichtig ist nur: Kein rohes Eiweiß, das vertragen Katzen nicht so gut.
Zutaten:
- 150 g Hühnerbrust
- 1 hartgekochtes Ei
- 1 TL Öl (z. B. Lachsöl)
- 1 Messerspitze Taurin-Pulver
Zubereitung:
- Hühnerbrust in Stücke schneiden und garen.
- Ei hart kochen, abkühlen, klein würfeln.
- Beides mischen, Öl und Taurin dazugeben.
- In kleine Portionen abfüllen.
Runde Glasbehälter mit Deckel* sind ideal zum Mixen, Servieren und Aufbewahren ohne Plastik.
Geflügelragout mit Reis
Reis ist für Katzen nicht unbedingt notwendig, aber kleine Mengen können bei empfindlichem Magen beruhigend wirken. Gerade wenn deine Katze mal Durchfall hatte, kann das super helfen. Zusammen mit Geflügel wird’s ein leichtes Ragout, das richtig gut verträglich ist.
Zutaten:
- 150 g Puten- oder Hühnerfleisch
- 30 g gekochter Reis (ohne Salz)
- 1 TL Öl (z. B. Raps- oder Lachsöl)
- 1 Messerspitze Taurin-Pulver
Zubereitung:
- Fleisch klein schneiden und gar kochen.
- Reis separat ohne Salz kochen.
- Alles abkühlen lassen und mischen.
- Öl und Taurin dazugeben, gut vermengen.
Hinweis: Reis ist nur eine Ergänzung. Setz das Rezept nicht täglich ein, sondern wirklich nur ab und zu oder wenn deine Katze Probleme mit dem Magen hat.
Ein Edelstahl-Napf-Set mit rutschfester Unterlage* ist hygienisch, langlebig, ideal für Nassfutter.
Fischpüree für Katzen
Manche Katzen sind echte Fisch-Fans. Dieses Rezept ist super weich und cremig, perfekt auch für ältere Katzen, die nicht mehr so gut kauen können. Meine hat sich da richtig, richtig reingeschleckt.
Zutaten:
- 150 g weißes Fischfilet (z. B. Seelachs oder Kabeljau, ohne Gräten)
- 1 kleine Karotte, gekocht und püriert
- 1 TL Fischöl
- 1 Messerspitze Taurin-Pulver
Zubereitung:
- Fischfilet schonend garen und abkühlen lassen.
- Karotte weichkochen und pürieren.
- Beides zusammen fein pürieren.
- Fischöl und Taurin unterrühren.
Tipp: Super geeignet für Katzen mit Zahnproblemen oder für Kätzchen, die gerade erst feste Nahrung kennenlernen.
Zum zerkleinern von weichem Katzenfutter, Suppen & Pürees nutze ich ausschließlich diesen Mini-Mixer*.
Selbstgemachtes Nassfutter mit Brühe
Katzen trinken oft viel zu wenig. Mit einem Rezept wie diesem kannst du sie ein bisschen austricksen. Die Brühe macht das Futter extra saftig und sorgt dafür, dass deine Katze mehr Flüssigkeit aufnimmt. Meine hat danach richtig zufrieden geschnurrt.
Zutaten:
- 150 g Hühner- oder Rindfleisch
- 150 ml ungewürzte Brühe (selbstgekocht, ohne Salz)
- 1 TL Öl (z. B. Raps- oder Lachsöl)
- 1 Messerspitze Taurin-Pulver
Zubereitung:
- Fleisch gar kochen und klein schneiden.
- Brühe aus den Fleischresten ziehen (kein Salz, keine Gewürze).
- Beides mischen, abkühlen lassen.
- Öl und Taurin dazugeben, gut umrühren.
Leckerlis aus Hühnerfleisch
Manchmal will man seiner Katze einfach nur was Gutes tun, ne? Kleine Leckerlis, die gesund sind und nicht voller Zusatzstoffe stecken. Mit Hühnerfleisch geht das super einfach und deine Katze wird sie lieben. Meine hat die Stückchen förmlich inhaliert.
Zutaten:
- 150 g Hühnerbrust
- 1 TL Öl (z. B. Lachsöl)
- 1 Messerspitze Taurin-Pulver
Zubereitung:
- Hühnerbrust in ganz kleine Würfel schneiden.
- Im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 100 Grad) langsam trocknen lassen, bis die Stückchen fest sind.
- Abkühlen lassen, mit Öl und Taurin vermengen.
Luftdichte Vorratsgläser aus Glas* eignen sich ideal zum Aufbewahren für selbstgemachte Katzenleckerlis und Snacks.
Häufige Fragen zum Thema Katzenfutter selber machen
Ist selbstgemachtes Katzenfutter gesund?
Ja, kann es sein. Wenn du Fleisch, die richtigen Zusätze wie Taurin und ein bisschen Öl nutzt, ist es super. Wichtig ist nur: ausgewogen und nicht nur mal eben irgendwas zusammenschmeißen.
Was darf nicht ins Katzenfutter?
Ganz klar tabu sind Zwiebeln, Knoblauch, Schokolade, Zucker, Gewürze und Milchprodukte. Auch Salz ist nichts für Katzen. Lieber schlicht halten: Fleisch, ein bisschen Gemüse, Öl und Taurin.
Braucht man Taurin als Zusatz?
Ja, unbedingt. Ohne Taurin geht’s nicht, glaub mir. Katzen können das nicht selbst bilden und bekommen sonst gesundheitliche Probleme.
Wie lange ist selbstgemachtes Katzenfutter haltbar?
Im Kühlschrank maximal zwei Tage. Besser ist, gleich kleine Portionen einzufrieren. Dann hast du immer frisches Futter parat.
Kann ich Katzenfutter einfrieren?
Ja, super praktisch sogar. Einfach in kleine Dosen oder Silikonförmchen abfüllen und bei Bedarf auftauen. So sparst du dir jeden Tag Stress.
Ist BARF für Katzen sinnvoll?
Kann sinnvoll sein, wenn es richtig gemacht wird. Aber ehrlich gesagt: Sprich das lieber mit deinem Tierarzt ab. Nicht jede Katze verträgt rohes Fleisch gut, und Zusätze sind da besonders wichtig.
⭐ Produkttipps für deine kleine Katzenküche
Wenn du regelmäßig Katzenfutter selber machst, lohnt es sich, ein paar gute Basics parat zu haben. So sparst du dir jeden Tag Zeit und es fühlt sich einfach schöner an, wenn alles griffbereit ist.
Meine persönlichen Favoriten:
- Taurin-Pulver für Katzen* – fein, gut löslich und unverzichtbar für Herz und Augen.
- Messlöffel-Set aus Edelstahl* – für die perfekte Dosierung von Taurin, Öl & Zusätzen.
- Fischöl mit Omega-3-Fettsäuren* – sorgt für glänzendes Fell und unterstützt die Hautgesundheit.
- Mini-Mixer* – spart unglaublich viel Zeit beim Zubereiten größerer Mengen.
- Glasbehälter mit Deckel* – hygienisch, langlebig und perfekt zum Aufbewahren im Kühlschrank.
Katzenfutter selber machen – eine liebevolle Alternative
Katzenfutter selber machen klingt am Anfang nach viel Arbeit, oder? Ehrlich, ich dachte auch: Dafür hab ich doch keine Zeit. Aber wenn man erstmal ein, zwei Rezepte ausprobiert hat, merkt man schnell, wie einfach es eigentlich ist. Fleisch schneiden, kurz garen, bisschen Öl, Taurin dazu, fertig.
Und du weißt genau, was deine Katze frisst. Keine versteckten Zusätze, keine komischen Inhaltsstoffe. Nur frische Sachen aus deiner Küche. Klar, es braucht ein bisschen Planung, aber es gibt dir auch ein gutes Gefühl.
Probier dich ruhig durch die Rezepte. Vielleicht liebt deine Katze Lachs, vielleicht eher Huhn oder kleine Hackbällchen. Wichtig ist nur: Immer im Blick behalten, dass es ausgewogen bleibt. Und wenn du unsicher bist, einmal beim Tierarzt nachfragen.
*Amazon Affiliate-Link. Als Amazon Associate verdiene ich eine Provision für qualifizierte Einkäufe. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich ändert sich der Preis nicht.