10 schöne Gardinen Häkeln Ideen

Gardinen häkeln ist wie Poesie aus Maschen. Sie geben deinem Raum ein ganz besonderes Flair – leicht, luftig und mit einem Hauch von Nostalgie. Ob romantisch mit Spitzenmuster oder modern mit klaren Linien: Selbstgehäkelte Gardinen sind mehr als nur Sichtschutz. Sie sind ein Statement.

Du brauchst dafür kein Profi zu sein. Viele Muster lassen sich auch als Anfänger gut umsetzen. Besonders schön: Du kannst Größe, Farbe und Muster ganz auf deine Fenster und deinen Stil abstimmen.

In diesem Beitrag zeige ich dir 10 einfache bis raffinierte Ideen, wie du Gardinen selbst häkeln kannst. Von kleinen Scheibengardinen über zarte Spitzen bis hin zu ausgefallenen Designs – alles machbar, auch mit wenig Häkel-Erfahrung.

Mach’s dir gemütlich, schnapp dir dein Lieblingsgarn und lass dein Zuhause ganz neu erstrahlen.


Essentielle Materialien zum Gardinen häkeln

MaterialBeschreibung & NutzenEmpfohlen für
BaumwollgarnLeicht, waschbar und formstabil – ideal für luftige GardinenAlle Modelle
Häkelnadel (2–3,5 mm)Für feine, gleichmäßige MaschenFiligrane Gardinenmuster
Spitzen- oder FiletgarnBesonders zart und edelSpitzenmuster & Filethäkelei
MaschenmarkiererHilft bei Wiederholungen im MusterKomplexe Muster
StopfnadelZum sauberen VernähenJedes Projekt
Gardinenstange oder -drahtFür die AufhängungScheibengardinen & Co
DämpfbügeleisenZum Fixieren & FormenFertige Gardinen

💡 Tipp: Je dünner dein Garn, desto feiner wirkt die Gardine. Bei Anfängerprojekten lieber mitteldick starten.

10 Ideen für schöne Gardinen zum Häkeln


1. Klassische Spitzen-Gardine für kleine Fenster

Du willst deinem Raum einen Hauch Nostalgie verleihen? Dann ist diese zarte Spitzen-Gardine perfekt. Sie erinnert an alte Küchenfenster aus Omas Zeiten, lässt aber trotzdem viel Licht ins Zimmer. Besonders schön wirkt sie in Weiß oder Creme, kombiniert mit Holz oder natürlichen Stoffen. Auch ideal, wenn du gerade erst anfängst – denn das Muster ist simpel, aber wirkungsvoll.

Vorteile:

  • Schützt vor Blicken, ohne das Licht zu blockieren
  • Wirkt romantisch, verspielt und zeitlos
  • Passt perfekt in Küche, Flur oder Badezimmer

So geht’s:

  • Miss dein Fenster aus und rechne 1–2 cm Zugabe pro Seite
  • Häkle eine Luftmaschenkette in der passenden Breite
  • Arbeite ein einfaches Lochmuster (z. B. 1 Stäbchen, 1 Luftmasche)
  • Wiederhole das Muster in Reihen bis zur gewünschten Höhe
  • Abschlusskante: feste Maschen oder kleine Bögen für den Rand
  • Schlaufen für die Gardinenstange einhäkeln oder extra annähen

💡 Tipp: Ein leichtes Baumwollgarn sorgt für Formstabilität – so hängt deine Gardine schön gleichmäßig.


2. Filethäkel-Gardine mit Herz oder Blüte

Du möchtest ein individuelles Muster einarbeiten, das sofort ins Auge fällt? Dann ist Filethäkelei genau das Richtige. Bei dieser Technik arbeitest du mit Luftmaschen und festen Maschen kleine Motive in ein Netz. Besonders schön: Herzen, Blumen oder geometrische Formen. Du kannst dir sogar eigene Vorlagen entwerfen.

Warum Filet häkeln?

  • Du lernst, nach Zählmustern zu arbeiten
  • Ideal für individuelle Gardinen mit persönlicher Note
  • Luftig leicht und trotzdem strukturiert

So funktioniert’s:

  • Starte mit einer Luftmaschenkette in Fensterbreite
  • Folge einer Filet-Vorlage (gibt’s kostenlos online oder selbst gezeichnet)
  • Leere Kästchen = 1 Stäbchen + 2 Luftmaschen
  • Gefüllte Kästchen = 3 Stäbchen
  • Häkle das Muster in Reihen
  • Abschluss mit fester Maschenkante und optionaler Bordüre

💡 Tipp: Druck dir das Muster aus und markiere jede fertige Reihe – so verlierst du nicht den Überblick.


3. Kurze Scheibengardine mit Bögen

Scheibengardinen sind die kleinen Alleskönner für deine Fenster. Sie bedecken nur den unteren Teil, geben deinem Raum aber sofort mehr Gemütlichkeit. Besonders praktisch in Küche oder Bad – und in der Häkelvariante ein echter Hingucker. Das Beste: Du brauchst nur ein einfaches Bogenmuster, um sofort ein hübsches Ergebnis zu bekommen.

Das macht diese Idee so charmant:

  • Blickschutz unten, freie Sicht oben
  • Schnell gehäkelt
  • Perfekt zum Reste verwerten

So geht’s Schritt für Schritt:

  • Luftmaschenkette in Fensterbreite anschlagen
  • Häkle Reihen aus festen Maschen und Luftmaschenbögen (z. B. 1 feste, 3 Luftmaschen)
  • In jeder Reihe die Bögen versetzt einfügen – das ergibt den welligen Look
  • Abschluss mit festen Maschen oder kleinen Picots
  • Schlaufen für die Gardinenstange direkt einarbeiten oder separat anhäkeln

💡 Tipp: Mit leichtem Verlaufsgarn entsteht ein dezenter Farbwechsel – ganz ohne Aufwand.


4. Romantische Häkelborte für den oberen Fensterrand

Du möchtest deinem Fenster einen kleinen Akzent geben, aber keine komplette Gardine aufhängen? Dann ist eine gehäkelte Borte die perfekte Lösung. Sie wird oben am Fenster angebracht und wertet auch schlichte Rollos oder Vorhänge sofort auf. Je nach Muster wirkt sie verspielt, vintage oder modern – und du kannst sie farblich an dein Zuhause anpassen.

Darum lohnt sich diese Idee:

  • Schnelles Häkelprojekt mit großer Wirkung
  • Ideal zum Kombinieren mit Stoffgardinen
  • Auch als Tischkante oder Regalabschluss einsetzbar

So gelingt’s:

  • Wähle ein Bordürenmuster, z. B. Muscheln, Wellen oder Blüten
  • Häkle die gewünschte Länge in Reihen
  • Abschluss mit festen Maschen oder einer Umrandung
  • Für die Aufhängung: Schlaufen, Ösen oder Gardinenclips verwenden

💡 Tipp: Achte auf ein Muster mit Wiederholungen – so kannst du Länge und Stil ganz einfach anpassen.


5. Luftige Gardine mit einfachem Lochmuster

Du suchst etwas Schlichtes, das trotzdem elegant aussieht? Dann ist diese luftige Lochmuster-Gardine genau richtig. Sie lässt viel Licht durch, bringt Struktur ins Fenster und passt in jedes Zimmer. Besonders gut funktioniert sie auch bei großen Fenstern oder Balkon­türen – einfach das Muster in der Breite erweitern.

Besonders praktisch:

  • Auch mit wenig Häkel-Erfahrung gut machbar
  • Beliebig in Breite und Länge erweiterbar
  • Ideal für helle, moderne Räume

Anleitung:

  • Luftmaschenkette in gewünschter Breite
  • Häkle abwechselnd: 1 Stäbchen, 1 Luftmasche, Reihe für Reihe
  • In jeder neuen Reihe: Stäbchen in die Luftmasche der Vorreihe
  • Abschlusskante: feste Maschen oder dekorative Bogenreihe
  • Aufhängung z. B. mit Häkelringen oder Schlaufen am oberen Rand

💡 Tipp: Wenn du das Muster lieber etwas dichter magst, nutze halbe Stäbchen statt ganzer.


6. Boho-Gardine mit Fransen

Du liebst den entspannten Boho-Stil? Dann ist diese Gardine genau dein Ding. Sie ist luftig, kreativ und bringt eine verspielte Leichtigkeit in dein Zuhause. Die Kombination aus lockerem Netzmuster und sanft fallenden Fransen macht sie zu einem echten Blickfang – egal ob am Fenster, als Raumteiler oder sogar als Wanddeko.

Warum du sie probieren solltest:

  • Sieht auch in Naturtönen richtig edel aus
  • Du brauchst nur wenige Grundmaschen
  • Ideal, um Reste und Fransen kreativ zu nutzen

So funktioniert’s:

  • Häkle eine Luftmaschenkette in Fensterbreite
  • Arbeite Reihen aus 1 feste Masche, 4 Luftmaschen, in der nächsten Reihe versetzt
  • Die Fransen entstehen aus ca. 20 cm langen Garnstücken, die du mit der Häkelnadel einziehst
  • Fransen gleichmäßig an der unteren Kante befestigen
  • Zum Schluss: Aufhängung mit Schlaufen oder Tunnelzug

💡 Tipp: Für extra Volumen kannst du die Fransen leicht auskämmen oder auflockern.


7. Runde Häkelgardine – kreativ mal anders

Du willst dein Fenster mal ganz anders dekorieren? Dann probier doch eine runde Gardine! Sie wirkt wie ein Mandala am Fenster und bringt sofort Leichtigkeit und Kreativität in den Raum. Besonders schön an kleinen Fenstern oder als dekoratives Highlight an Türen.

Darum ist sie etwas Besonderes:

  • Mal was anderes als rechteckige Gardinen
  • Lässt sich super mit Farbverlaufsgarn umsetzen
  • Auch toll als einzelnes Dekoelement

So geht’s:

  • Beginne mit einem Fadenring
  • Häkle in jeder Runde gleichmäßig zu (z. B. durch Zunahmen alle paar Maschen)
  • Kombiniere feste Maschen, Stäbchen und Luftmaschen für Muster
  • Wenn der Durchmesser passt, Rand mit Kettmaschen abschließen
  • Zum Aufhängen: kleine Schlaufe oder durchsichtige Clips

💡 Tipp: Häng die runde Gardine in die Mitte des Fensters – das Lichtspiel ist traumhaft!


8. Blumengardine aus kleinen Häkelblüten

Du willst dein Fenster mit etwas Liebe zum Detail verschönern? Diese Idee macht richtig Spaß: Du häkelst kleine Blüten und verbindest sie zu einer zarten Blumen-Gardine. Ob Ton-in-Ton oder kunterbunt – jede Blume ist ein kleines Kunstwerk. Perfekt für Frühling, Kinderzimmer oder einfach als verspieltes Extra.

Was diese Gardine so besonders macht:

  • Super zum Garnreste verwerten
  • Auch Anfänger schaffen die Blüten mit ein bisschen Übung
  • Flexibel: Du bestimmst, wie dicht oder locker das Muster wird

So funktioniert’s:

  • Häkle einzelne Blüten (z. B. mit 5–6 Blütenblättern aus festen Maschen und Stäbchen)
  • Häkle je nach Fenstergröße ca. 30–60 Stück
  • Verbinde sie mit Luftmaschen zu einer Art Netz
  • Hänge das Ganze mit Clips oder Schlaufen auf

💡 Tipp: Für mehr Stabilität kannst du das fertige Werk mit Sprühstärke fixieren.


9. Feines Netzmuster für große Fenster

Große Fenster brauchen Gardinen, die nicht erdrücken – sondern ergänzen. Dieses Netzmuster bringt Struktur und Leichtigkeit zugleich. Es ist dezent, aber alles andere als langweilig. Außerdem wächst es schnell, weil du mit vielen Luftmaschen arbeitest.

Warum diese Gardine ideal für große Fenster ist:

  • Luftiges Muster, das nicht zu viel Licht nimmt
  • Schnell gehäkelt
  • Passt zu modernen, schlichten Einrichtungen

So geht’s:

  • Häkle eine lange Luftmaschenkette
  • Arbeite in Reihen: 1 Stäbchen, 2 Luftmaschen, dabei immer ins zweite Luftmaschenglied einstechen
  • Achte auf gleichmäßige Spannung
  • Abschlusskante: eine Reihe feste Maschen oder dekorative Muscheln
  • Schlaufen oder Tunnelzug für die Aufhängung

💡 Tipp: Besonders schön in warmen Naturfarben wie Sand, Creme oder Salbei.


10. Gardinenaufhängung häkeln – Schlaufen & Ringe selbst gemacht

Deine Gardine ist fertig, aber du möchtest keine klassischen Vorhangringe? Dann häkle sie doch einfach selbst. Mit kleinen Schlaufen oder umhäkelten Holzringen wird selbst die Aufhängung zum Teil des Designs. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern gibt dir auch mehr Spielraum bei der Gestaltung.

Was diese Idee so praktisch macht:

  • Spart zusätzliche Materialien
  • Perfekt für ein einheitliches Design
  • Auch als hübsches Detail bei gekauften Gardinen nutzbar

So funktioniert’s:

  • Für Schlaufen: Häkle kurze Reihen fester Maschen (z. B. 8–10 Maschen breit, 5 Reihen hoch)
  • Nähe oder häkle sie gleichmäßig an den oberen Rand deiner Gardine
  • Für Ringe: Nimm kleine Holz- oder Kunststoffringe und umhäkle sie mit festen Maschen
  • Befestige die Ringe regelmäßig an der oberen Kante

💡 Tipp: Farblich passende Schlaufen lassen die Gardine edel und durchdacht wirken.


❗ Häufige Fehler beim Gardinen häkeln – und wie du sie vermeidest

1. Die Gardine wird schief oder verzieht sich

Das Problem:
Die Gardine hängt am Ende nicht gerade, sondern verzieht sich zur Seite oder wirkt krumm.

Die Ursache:
Meist liegt es an ungleichmäßiger Fadenspannung oder an vergessenen/zu vielen Maschen am Reihenanfang bzw. -ende.

✅ Die Lösung:

  • Achte darauf, jede Reihe mit der gleichen Maschenanzahl zu beginnen und zu beenden.
  • Nutze Maschenmarkierer für den Rand – das hilft dir, Überblick zu behalten.
  • Spanne die fertige Gardine vorsichtig mit Stecknadeln auf ein Handtuch und dämpfe sie mit dem Bügeleisen (ohne zu drücken).

💡 Tipp: Kontrolliere zwischendurch regelmäßig die Form, indem du das Stück auf eine glatte Fläche legst.

2. Das Muster wird unregelmäßig

Das Problem:
Löcher, Abstände oder Muster sehen von Reihe zu Reihe unterschiedlich aus.

Die Ursache:
Unregelmäßige Fadenspannung oder fehlerhafte Zählweise bei Lochmustern und Filethäkelei.

✅ Die Lösung:

  • Häkle möglichst gleichmäßig – am Anfang hilft es, langsamer zu arbeiten.
  • Nutze Zählmuster oder Häkelschriften und streiche jede fertige Reihe ab.
  • Wenn du unsicher bist, zähle nach jeder Reihe kurz die Maschen nach.

💡 Tipp: Häkelnadel mit Softgriff kann helfen, gleichmäßiger zu arbeiten.

3. Die Gardine wird zu kurz oder zu lang

Das Problem:
Du hast die Maße geschätzt – und am Ende passt die Gardine nicht ans Fenster.

Die Ursache:
Häkelstücke können sich je nach Garn, Muster und Handspannung dehnen oder zusammenziehen. Ohne Maschenprobe sind Überraschungen vorprogrammiert.

✅ Die Lösung:

  • Mache vor dem Start eine kleine Maschenprobe (z. B. 10×10 cm) und miss aus, wie viele Maschen/Reihen du brauchst.
  • Plane bei luftigen Mustern immer etwas Zugabe ein – sie hängen sich mit der Zeit leicht aus.
  • Miss dein Fenster genau und rechne lieber großzügig.

💡 Tipp: Häkel lieber 1–2 cm zu lang – kürzen geht durch Umschlagen oder Schlaufen immer.

4. Die Ränder rollen sich ein

Das Problem:
Gerade Kanten rollen sich nach innen oder außen – besonders bei leichten Garnen oder luftigen Mustern.

Die Ursache:
Zu lockere Ränder oder fehlende Abschlusskante.

✅ Die Lösung:

  • Häkle am Ende eine oder zwei Reihen feste Maschen rund um die Gardine – das stabilisiert die Kanten.
  • Alternativ kannst du auch eine hübsche Muschelkante oder kleine Bögen anhäkeln.

💡 Tipp: Auch leichtes Dämpfen oder Spannen hilft, die Kante zu begradigen.

5. Die Aufhängung hält nicht oder sieht unfertig aus

Das Problem:
Die Gardine rutscht von der Stange oder hängt ungleichmäßig.

Die Ursache:
Die Aufhängung (z. B. Schlaufen oder Tunnel) ist zu locker, unregelmäßig oder schlecht befestigt.

✅ Die Lösung:

  • Achte auf gleichmäßige Schlaufen oder Aufhängungsringe.
  • Nähe sie sorgfältig an oder häkle sie direkt mit ein.
  • Alternativ kannst du kleine Holzringe umhäkeln und annähen – das sieht besonders schön aus.

💡 Tipp: Wenn du lieber Clips nutzt, achte darauf, sie regelmäßig zu verteilen und vorher am Fenster zu testen.

6. Die Gardine verliert nach dem Waschen die Form

Das Problem:
Dein fertiges Werk sieht nach der ersten Wäsche plötzlich ganz anders aus – verformt, ausgeleiert oder eingegangen.

Die Ursache:
Falsches Garn oder Waschen bei zu hohen Temperaturen.

✅ Die Lösung:

  • Verwende am besten reine Baumwolle oder spezielle Häkelgarne, die formstabil sind.
  • Waschbar bei 30 °C im Schonwaschgang – oder besser per Handwäsche.
  • Nach dem Waschen immer flach trocknen und leicht in Form ziehen.

💡 Tipp: Gib deiner Gardine nach dem Trocknen etwas Sprühstärke, um sie in Form zu bringen.

7. Die Fäden lösen sich nach einiger Zeit

Das Problem:
Nach ein paar Wochen oder dem ersten Waschen hängen Fadenenden lose heraus.

Die Ursache:
Fäden wurden nicht richtig vernäht oder nur abgeschnitten statt gesichert.

✅ Die Lösung:

  • Nutze eine Stopfnadel, um Fäden mehrfach durch die Rückseite des Musters zu ziehen.
  • Achte auf sicheres Vernähen direkt nach dem Beenden jedes Fadens.
  • Optional: Mit einem Mini-Tropfen Textilkleber auf der Rückseite sichern (vorsichtig und sparsam!).

Gardinen häkeln – dein Fenster, dein Stil

Gardinen zu häkeln ist viel mehr als nur ein DIY-Projekt. Es ist eine kleine kreative Auszeit, bei der du mit jeder Masche etwas Einzigartiges schaffst. Du bestimmst das Tempo, das Muster, die Farbe – und am Ende hängt da kein Stück Stoff, sondern ein Stück Persönlichkeit.

Ob du zarte Spitze für die Küche häkelst, eine bunte Blumengardine fürs Kinderzimmer oder luftige Boho-Vibes ins Wohnzimmer bringst: Jede Idee in diesem Beitrag lässt sich ganz einfach an deine Wünsche anpassen. Du brauchst kein Profi zu sein – nur ein bisschen Geduld, Garn und Lust auf Handgemachtes.

Also schnapp dir deine Häkelnadel, mach’s dir gemütlich und leg los. Dein Fenster freut sich schon auf seinen neuen Lieblingslook – selbstgemacht, liebevoll und ganz du.

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